Mittwoch, 07 Juni 2017 11:29

Innovationstag Gebäudebestand am 22.06.2017 in Mainz

Am Donnerstagg, den 22.06.2017 findet an der Hochschule Mainz der Innovationstag Gebäudebestand statt. 

Wir sind ab 11:00 Uhr mit unserem Vortrag "Die Trinkwasserverordnung ist nicht mehr neu, aber wer weiß denn schon, was genau drin steht?" zu hören.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              

 Hier geht es zur Veranstaltung.

 

Sollten Sie es nicht nach Mainz schaffen und Unterstützung benötigen, informieren wir Sie auch gerne telefonisch unter 02331/ 48 310 -0!




Dienstag, 06 Juni 2017 09:57

Bundesrat stärkt Vorsorgeprinzip gegen Legionellen-Ausbrüche

Die gesetzliche Überwachungspflicht von Rückkühlanlagen kommt.  Der Bundesrat hat einer entsprechenden Verordnung zugestimmt. 

Hier lesen Sie die Pressemitteilung der Landesregierung Nordrhein-Westfalen.

Wir unterstützen Sie bei der Einhaltung Ihrer Trinkwasserhygiene, rufen Sie uns an!
Telefon: 02331 48310-0




Donnerstag, 04 Mai 2017 08:23

16. Workshop des aqua é vita Wasserforums e.V.

Am Montag, den 22.05.2017 findet im Berliner Abacus Tierpark Hotel der 16. Workshop des aqua é vita Wasserforum e.V. statt. 

Wir sind ab 16:05 Uhr mit unserem Vortrag "Trinkwasserhygiene anders gedacht: die Vorteile von Prävention in Verbindung mit der Datenerfassung" zu hören.              

 Hier finden Sie die Einladung zur Veranstaltung

Sollten Sie es nicht nach Berlin schaffen, informieren wir Sie auch gerne telefonisch unter 02331/ 48 310 -0!




Dienstag, 28 März 2017 07:46

Bundesregierung verabschiedet erstmals Legionellenverordnung

Das Kabinett hat am 22.03.2017 einer neuen Verordnung zugestimmt, die eine bessere Kontrolle von Verdunstungskühlanlagen, Kühltürmen und Nassabscheidern vorsieht

Hier lesen Sie die Pressemitteilung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

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Donnerstag, 29 Dezember 2016 17:18

Die Prüffrist auf Legionellen laut TrinkwV endet am 31.12.2016

Die Trinkwasserverordnung (TrinkwV) schreibt bei gewerblicher Nutzung alle drei Jahre eine Prüfung auf Legionellen vor. Öffentliche Gebäude sind jährlich zu beproben. Eine Erstprüfung war bis zum 31. Dezember 2013 verpflichtend, somit ist das nächste Beprobungsintervall am 31.12.2016 beendet.

Prüfen Sie, ob Ihr Gebäude/Ihre Liegenschaft unter die Prüfpflicht fällt:

  • Gibt es eine zentrale Warmwasserbereitung?
  • Verfügen Sie über drei oder mehr Wohneinheiten?
  • Ist mindestens eine Wohneinheit vermietet?
  • Sind Duschmöglichkeiten vorhanden?
  • Die Trinkwasseranlage hat mehr als 400 Liter Speichervolumen und/oder es befinden sich mehr als drei Liter Inhalt in den Leitungen zwischen Trinkwassererwärmer und letzter Entnahmestelle?

Sollten alle Kriterien zutreffend sein, unterliegt Ihr Gebäude/Ihre Liegenschaft der Prüfpflicht.

Außerdem sind Industrie- und Gewerbebetriebe sowie Hotels, Ferienwohnungen, Campingplätze, Sporthallen, Kindertagesstätten usw. betroffen.

Wird der Prüfpflicht nicht nachgekommen drohen Bußgelder.

Wir unterstützen Sie bei der Einhaltung Ihrer Trinkwasserhygiene, rufen Sie uns an!
Telefon: 02331 48310-0




Dienstag, 09 Februar 2016 13:39

2. Fachforum für Trinkwasser- und Raumhygiene

tegeba lädt Sie herzlich zum 2. Fachforum für Trinkwasser- und Raumhygiene am 12.04.2016 in Hagen ein. Das Forum richtet sich an Gesundheitsämter in NRW und Vertreter der Wohnungswirtschaft.

Verschiedene Referenten informieren über gesetzliche Grundlagen, Erfahrungen und deren Umsetzung. Wir geben Ihnen einen Ausblick auf die weitere Entwicklung und bieten umfangreiche Lösungsansätze.

Programm

9.30 Uhr Begrüßung

Matthias Nötzel, tegeba

9.40 Uhr GW-Manager/GMW®.Cloud

Die cloudbasierte Kooperationsplattform (inkl. Einbindung von Gefährdungsanalysen) für Labore, Gesundheitsämter, Wasserversorger, Krankenhausbetreiber sowie Wohnungsgesellschaften und Hausverwaltungen

Dr. Thomas Gutzke, envi-systems

10.25 Uhr Hygienischer Betrieb von Trinkwasserinstallationen

  • gesundheitliche Relevanz
  • hygienische Problemzonen
  • hygienischer Betrieb nach VDI 6023 und DVGW W 551

Siegfried Hauswirth, Gesundheitsamt Neuss

11.10 Uhr Trinkwasser innerhalb und außerhalb der Festlegung der TrinkwV

(Wohnungswirtschaft, Gewerbe, Industrie)
Einfluss und Auswirkungen auf Arbeitsschutz und Betriebstättensicherheit

Dr. Jürgen Hartmann, Arbeitsmediziner

12.00 Uhr Mittagspause

12.45 Uhr Gebäudetechnik und Hygiene

  • Aspekte bei der Erstellung von Gefährdungsanalysen aus Sicht des Gutachters
  • Methodik tegeba – Fallbeispiele 4 Jahren Praxiserfahrung
  • Typicals Gefährdungsanalyse (Wohngebäude, Klinik/Altenheim, Kita...)

Mario Mathews, tegeba

13.30 Uhr Die novellierte Trinkwasserverordnung

  • rechtliche Aspekte
  • Betreiberhaftung
  • Haftungskriterien für Mitarbeitern von Gesundheitsämtern
  • kritische Fallbeispiele

Rechtsanwalt Hartmut Hardt, VDI

14.15 Uhr Schimmelbekämpfung und Raumhygiene

Benjamin Schmidt, Keimfrei

15.00 Uhr Ende der Veranstaltung


Tagungsort:
Fernuniversität Hagen
Universitätsstraße 33
58097 Hagen

Teilnahmegebühr:
89,00 € zzgl. MwSt. (Snacks und Getränke inklusive)
Für Mitarbeiter von Behörden ist die Teilnahme kostenlos!


 

Anmeldeschluss ist der 31.03.2016




Montag, 16 November 2015 13:19

Legionellenbefall: Wohnungseigentümern drohen saftige Bußgelder

Gegen mehrere hundert Wohnungseigentümer eines Gebäudekomplexes in Bad Harzburg hat der Landkreis Goslar Bußgeldverfahren eingeleitet. Die Eigentümer hatten auf einer Mitgliederversammlung aus Kostengründen mehrheitlich gegen eine angeordnete Spülung der mit Legionellen befallenen Wasserleitungen votiert. Daraufhin erstattete das zuständige Gesundheitsamt Anzeige.

Rund 300 Anhörungsbögen zu Bußgeldbescheiden hat der Landkreis bislang an die Wohnungseigentümer verschickt – insgesamt können es bis zu 450 werden. Im Einzelfall droht ein Bußgeld bis zu 5.000 Euro. Jeder einzelne Wohnungseigentümer soll sich zu dem Fall äußern.

Der Landkreis will das Bewusstsein für die Gefahr durch Legionellen schärfen. Über Wasserdampf eingeatmet gelangen die Erreger in die Lunge und können schwere Lungenentzündungen, Schüttelfrost und hohes Fieber auslösen. Bei jedem zehnten Betroffenen kann die sogenannte Legionärskrankheit tödlich verlaufen.

Angesichts des hohen Gefährdungspotentials sollten Eigentümer bzw. Betreiber von Trinkwasserinstallationen ihren in der Trinkwasserverordnung vorgeschriebenen Prüf- und Handlungspflichten unbedingt nachkommen. Bei Verstößen drohen nicht nur Bußgelder bis zu 25.000 Euro, auch kann die gesamte Trinkwasseranlage bis zum endgültigen Ergebnis der Überprüfung stillegelegt werden, was zu Mietminderungen führen kann. Die tatsächliche Erkrankung eines Mieters/Nutzers kann im schlimmsten Fall eine Schadenersatzklage des Betroffenen, Regressforderungen von Versicherungen und Krankenkassen usw. zur Folge haben.

Lassen Sie es nicht soweit kommen! tegeba unterstützt bei der Umsetzung der Trinkwasserverordnung und der Einhaltung sämtlicher Gesetze, Verordnungen und Richtlinien, die beim Betrieb einer Trinkwasserinstallation zu beachten sind. Nutzen Sie unsere Erfahrung und unser Know-how. Wir beraten Sie in allen Fragen der Trinkwasser-Hygiene.

Unter Wissenswertes finden Sie weitergehende Informationen zu den Themen Legionellenbefall und Trinkwasserverordnung.




Dienstag, 11 August 2015 09:51

In New York müssen alle Wasserkühltürme wegen Legionellen überprüft werden

In den letzten Tagen berichten die Medien verstärkt über den bis dato schlimmsten Ausbruch der Legionärskrankheit in New York. In den vergangenen Wochen sind bereits 100 Menschen erkrankt und mindestens zehn Menschen an den Folgen der Infektion gestorben.

Jetzt müssen alle Wasserkühltürme auf den Dächern der Metropole überprüft und desinfiziert werden.

Mit den Legionellenausbrüchen in Ulm (2010), Warstein (2013) und Jülich (2014), die ebenfalls mit Toten und zahlreichen Infizierten verbunden waren, sind Verdunstungskühlanlagen als Verursacher auch in Deutschland in den öffentlichen Fokus geraten. Kühltürme bieten aufgrund günstiger Vermehrungsbedingungen (Feuchte, Nährstoffangebot und Temperatur) einen idealen Platz für das Wachstum unterschiedlicher Bakterien, Algen und Schimmelpilze.

Die Betreiber von Rückkühlwerken stehen in der Verantwortung, das Risiko aus dem Betrieb dieser Anlagen zu minimieren und Dritte vor Gefahren zu schützen.
In der seit dem 01.01.2015 geltende Richtlinie VDI 2047-2 werden die baulichen sowie technischen und organisatorischen Anforderungen für einen hygienisch einwandfreien Betrieb solcher Anlagen verbindlich beschrieben.

Neben den in der VDI 2047-2 geforderten Gefährdungsbeurteilungen bietet tegeba mit dem System-Risiko-Check eine unabhängige und umfassende Gefährdungseinschätzung von Rückkühlwerken und Kühltürmen. Diese Risikoeinschätzung ist für Anlagenbetreiber eine fundierte Entscheidungsgrundlage zur präventiven Optimierung Ihrer Anlage – noch bevor ein hygienisch-technisches Problem auftritt.




Montag, 23 März 2015 15:54

Legionellenschaltung ist kein geeignetes Mittel zur Legionellenbekämpfung

Der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW) teilt in seiner Information „twin-Nr. 08“ mit, dass periodische temporäre Temperaturerhöhungen in Trinkwasser-Anlagen kein zielführendes Mittel zur Legionellenbekämpfung sind.

Die sogenannte Legionellenschaltung, bei der z. B. jede Nacht die Temperatur im Trinkwassererwärmer auf über 70° C erhöht wird, erfüllt nicht die Anforderungen der Arbeitsblätter W 551 und W 557. Selbst wenn dabei die Zirkulation mit einbezogen wird, stellt die Legionellenschaltung keine thermische Desinfektion dar und kann zudem zu Materialschäden in der Anlage führen.

Weist das Ergebnis der orientierenden Untersuchung einer Trinkwasser-Anlage eine Überschreitung des technischen Maßnahmewertes für Legionellen aus, ist das ein Hinweis darauf, dass die Installation nicht vollständig entsprechend den allgemein anerkannten Regeln der Technik geplant, gebaut oder betrieben wird. Laut Trinkwasserverordnung ist in diesem Fall u.a. eine Gefährdungsanalyse von einem qualifizierten, unabhängigen Sachverständigen erstellen zu lassen.

Als Spezialist für Gefährdungsanalysen ist tegeba bundesweit Ihr kompetenter Partner. Entscheidend für die Ursachenforschung und Aufarbeitung eines Legionellenbefalls ist eine gründliche Begutachtung der Trinkwasser-Installation in Verbindung mit einer individuellen technisch-hygienischen Analyse von A-Z durch unsere zertifizierten Sachverständigen.

Wenn Sie Informationen oder eine weitergehende Beratung zu den Themen Legionellenbefall und Gefährdungsanalyse benötigen, kontaktieren Sie uns.




Dienstag, 17 Februar 2015 16:49

Gesundheitsamt fordert Gefährdungsanalyse

Das „Waldbad Triefenstein-Lengfurt“ im Landkreis Main-Spessart hat seit geraumer Zeit ein Legionellenproblem. Trotz der letzten positiven Nachuntersuchungen fordert das zuständige Gesundheitsamt unter Hinweis auf die Vorschriften der Trinkwasserverordnung von der Gemeinde eine Gefährdungsanalyse erstellen zu lassen.

Der zuständige Hygienekontrolleur ist der Ansicht, dass nur durch Desinfektionen eine langfristige Lösung des Problems nicht zu erreichen ist. In unseren Augen ist das Vorgehen des Gesundheitsamtes richtig. Fortlaufende Desinfektionen und Nachbeprobungen sind nicht zielführend, um ein Legionellenproblem zu lösen. Allein durch eine umfassende und systematische Begutachtung der gesamten Wassertechnik durch einen unabhängigen Sachverständigen kann die Ursache eines Legionellenbefalls festgestellt werden. Und nur auf Grundlage einer Gefährdungsanalyse können fundierte Aussagen zu notwendigen Sanierungsmaßnahmen gemacht werden.

Lesen Sie dazu auch den Artikel in der Main Post

In den letzten Jahren hat tegeba bundesweit weit über tausend Trinkwasser-Installationen begutachtet. Nutzen Sie unsere Erfahrung und unser Know-how. Wenn Sie Informationen oder eine weitergehende Beratung zu dem Thema Trinkwasserhygiene benötigen, kontaktieren Sie uns.




Freitag, 07 November 2014 15:52

Verdunstungskühlanlagen können Quelle von Legionellen-Infektionen sein

Die Legionellen-Ausbrüche in Warstein 2013 und zuletzt in Jülich haben es bestätigt: In Deutschland gibt es eine große Zahl von Verdunstungskühlanlagen aller möglicher Größen, die das Risiko bergen, Quelle von Legionellen-Infektionen zu sein.

Bisher gab es für die Betreiber solcher Anlagen keine Meldepflicht und keine Festlegungen zum bestimmungsgemäßen Betrieb nach dem aktuellen Stand der Technik.
Mit der VDI-Richtlinie 2047 Blatt 2 (Rückkühlwerke; Sicherstellung des hygienegerechten Betriebs von Verdunstungskühlanlagen) wurde nun ein einheitliches technisches Regelwerk erarbeitet, in dem die baulichen sowie die technischen und organisatorischen Anforderungen für einen hygienisch einwandfreien Betrieb beschrieben werden. Für den Keimbefall gibt es Grenzwerte, ab denen gehandelt werden muss. Die VDI 2047-2 dürfte nach dem heutigen Stand der Maßstab sein, der verpflichtend umzusetzen ist.

Mit der zugehörigen Verordnung für die Errichtung und den Betrieb von Verdunstungskühlanlagen, die 2015 beschlossen werden soll, wird dann jede offene Rückkühlanlage gemeldet und entsprechend den Vorgaben gewartet werden müssen.

Richtlinien und Normen beschreiben den „Stand der Technik“, d.h. im Streitfall werden Gerichte sie zur Urteilsfindung heranziehen. Bei Nichteinhaltung begeben Sie sich als Betreiber somit in Gefahr, bei einer Schädigung Dritter zur Verantwortung gezogen zu werden.

Es ist daher ratsam, die Vorgaben der neuen Richtlinie VDI 2047-2 genau zu kennen und die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen. Die Sachverständigen von tegeba sind bestens über alle relevanten Details der Richtlinie informiert. Wir beraten Sie umfassend und im Falle eines Legionellenbefalls helfen wir Ihnen bei der unabhängigen Ursachenforschung. Als Spezialist für Gefährdungsanalysen und Legionellenprävention ist tegeba bundesweit Ihr kompetenter Partner.




Donnerstag, 06 November 2014 16:06

Strafbefehl wegen Legionellen

Kürzlich hat das Amtsgericht Bad Neuenahr-Ahrweiler gegen den ehemaligen Bürgermeister und im Jahr 2011 amtierenden Geschäftsführer der „Ahr-Thermen Bad Neuenahr Verwaltung GmbH“ einen Strafbefehl erlassen. Ihm wird ein Vergehen gegen die Trinkwasserverordnung und das Infektionsschutzgesetz zur Last gelegt.

Demnach hat der ehemalige Geschäftsführer einen festgestellten Legionellenbefall des Duschwassers der Ahr-Thermen nicht rechtzeitig gemeldet und beseitigen lassen.
Lesen Sie dazu auch den Artikel im Bonner General-Anzeiger

Betreiber von Trinkwasser-Installationen, in dem Trinkwasser im Rahmen einer gewerblichen oder öffentlichen Tätigkeit bereitgestellt wird, stehen in der gesetzlichen Verantwortung bestimmten Anzeige- und Prüfpflichten nachzukommen, um einen Zugang zu gesundheitlich unbedenklichem Trinkwasser zu gewährleisten.

Wird ein Legionellenbefall festgestellt, ist der Betreiber der Trinkwasser-Anlage nach § 16 Absatz 7 der Trinkwasserverordnung verpflichtet unverzüglich und unaufgefordert folgende Maßnahmen einzuleiten:

•Untersuchungen zur Aufklärung der Ursache inkl. Ortsbesichtigung und Prüfung auf Einhaltung der allgemein anerkannten Regeln der Technik (a.a.R.d.T.)
•Eine Gefährdungsanalyse erstellen oder erstellen lassen
•Einleitung von Sofortmaßnahmen zum Schutz der Gesundheit der Verbraucher
•Unterrichtung des Gesundheitsamtes über die ergriffenen Maßnahmen
•Information der Verbraucher über das Ergebnis der Gefährdungsanalyse und möglicher Einschränkungen der Verwendung des Trinkwassers

Vergehen gegen die Melde- und Prüfpflichten und die vorsätzliche oder fahrlässige Abgabe von gesundheitlich bedenklichem Trinkwasser werden nach der Trinkwasserverordnung und dem Infektionsschutzgesetz mit Geld- oder Haftstrafen geahndet.

Lassen Sie es nicht soweit kommen! tegeba hilft Ihnen bei der Umsetzung der Trinkwasserverordnung und der Einhaltung sämtlicher zu beachtender Gesetze, Verordnungen und Richtlinien, die beim Betrieb einer Trinkwasser-Installation gelten. Unser Spezialbereich ist die Erstellung von absolut unabhängigen Trinkwasser-Gefährdungsanalysen und die Ursachenforschung bei Kontamination durch Keime und Bakterien.

In den letzten Jahren hat tegeba bundesweit weit über tausend Trinkwasser-Installationen begutachtet. Nutzen Sie unsere Erfahrung und unser Know-how. Wir beraten Sie in allen Fragen der Trinkwasser-Hygiene.




Dienstag, 04 November 2014 17:11

Nagelneue Wasserzähler werden wegen Bakterienbefalls ausgetauscht

Krankenhauskeime sind für die meisten Menschen ungefährlich, aber im Trinkwasser will man sie trotzdem nicht haben. Darum rücken jetzt in tausenden Haushalten die Mitarbeiter der Wasserversorung an – und bauen frisch installierte Zähler aus. Denn die Geräte wurden als Bakterienschleudern entlarvt.

In Tausenden Haushalten rücken derzeit die Wasserversorger an, bauen nagelneue Zähler aus und ersetzen sie durch noch neuere. Grund ist die Sorge vor einem Bakterium, das zumindest für kleine Kinder und Kranke mit schwachem Immunsystem gefährlich werden kann: Pseudomonas aeruginosa. Kaum zu glauben, dass es wirklich mit fabrikneuen Wasserzählern eingeschleppt worden sein soll – aber so ist es wohl.

Quelle
Artikel in der WAZ: Nagelneue Wasserzähler werden wegen Bakterien ausgetauscht




Freitag, 19 September 2014 17:24

Legionellen verursachen Jülicher Lungenentzündungen

Die Verursacher der rätselhaften Lungenentzündungen, die in einem Teilbereich der Stadt Jülich aufgetreten sind, sind gefunden. Es handelt sich nach Angaben des Kreisgesundheitsamtes Düren um eine seltene Unterart der Legionellen. Mehr als 40 Menschen waren erkrankt, zwei Todesfälle stehen in Zusammenhang mit den Infektionen…

…Jetzt wird mit Hochdruck nach der Quelle gesucht. In besonderem Verdacht stehen Rückkühlwerke (große Klima- und Kühlanlagen). Der Kreis Düren habe eine Meldepflicht für alle Betreiber von Rückkühlwerken in der Stadt Jülich in Kraft gesetzt. Der Kreis werde alle Anlagen überprüfen, kündigte Landrat Wolfgang Spelthahn an. Rückkühlwerke dienen zum Kühlen von Luft oder Wasser und werden oft für Klimaanlagen genutzt. Nach Mitteilung des Kreises Düren „wurden Legionellen als Verursacher der Infektionen bei fünf von neun untersuchten Patienten nachgewiesen“…

Quelle:
Aachener-Zeitung




Donnerstag, 29 Mai 2014 16:29

„Es ist bereits fünf nach zwölf“ Kliniken starten Groß-Offensive gegen Killerkeime

Experten schlagen Alarm: Killerkeime in Krankenhäusern kosten alljährlich Zehntausende von Menschen das Leben. NRW startet jetzt eine Offensive gegen die kleinen Mörder.

Quelle:
Link zum Artikel im Focus