Hygieneinspektion als Prävention

Eine unabhängige und umfassende Risikoanalyse Ihrer Trinkwasseranlage

Als wirksames Mittel zur hygienischen Prävention sollten Trinkwasseranlagen regelmäßig einer speziellen und umfassenden Inspektion auf Funktion und Zustand unterzogen werden.

Unsere jahrelange Erfahrung zeigt, dass häufig Mängel im Bereich der Trinkwassererwärmung, ungünstige Betriebsbedingungen in der Anlage, Wartungsstau sowie eine nicht nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik (a.a.R.d.T.) eingerichtete und betriebene Trinkwasser-Installation die Ursachen sind. Durch eine Hygieneinspektion können ggfs. so schon vor der Probenahme eventuelle Mängel und Gefahrenstellen, die z. B. einen Legionellenbefall begünstigen, im Trinkwassersystem lokalisiert und beseitigt werden.

Unsere Erfahrungen aus einer Vielzahl von Trinkwasser-Installationen zeigt, dass (fast ausschließlich) Mängel wie ungünstige Betriebsbedingungen, Wartungsdefizite sowie ein nicht bestimmungsgemäßer Betrieb der Installation die Hauptursachen für Grenzüberschreitungen nach Trinkwasserverordnung sind.

Im Einzelnen beinhaltet unsere Hygieneinspektion:

  • Beratung und Terminabstimmung im Vorfeld
  • Umfangreiche Ortsbegehung mit Grunddatenerfassung von repräsentativen Anlagenteilen der Trinkwasser-Installation
  • Überprüfung auf Einhaltung der allgemein anerkannten Regeln der Technik unter Berücksichtigung der aktuellen DIN-Normen und Richtlinien (u.a. DIN EN 806, DIN 1988, DIN EN 1717, DVGW 551, VDI/DVGW 6023, Empfehlungen des Umweltbundesamtes)
  • Begutachtung der zentralen und dezentralen Warmwasseranlage – auch in dezentralen Warmwasseranlagen (Durchlauferhitzern) kann es zu einem Legionellenbefall kommen. Auch für diese Anlagen gilt die Verkehrssicherungspflicht.
  • Hygienisch-technische Anlageninspektion ausgehend vom Hauswasseranschluss bis zur Trinkwasser-Erwärmungsanlage
  • Inspektion von hygienerelevanten Anlagenkomponenten
  • Bestimmung und Bewertung der Betriebstemperaturen für Warmwasser, Kaltwasser und Zirkulation
  • Bewertung der Anlagenhydraulik
  • Ermittlung von Gefahrenstellen, die das Wachstum von mikrobiologischen Belastungen (u. a. Legionellen) begünstigen
  • Festlegung eines Probenahmeschemas für die Trinkwasseranlage – falls erforderlich
  • Überprüfung von Probenahmestellen auf deren ordnungsgemäße Position, Funktion und Einbau – wenn bereits vorhanden
  • Bericht mit detaillierter Ergebnisauswertung, Fotodokumentation und Maßnahmeempfehlungen zur Mängelbehebung

Mit der Hygieneinspektion bietet Ihnen tegeba eine unabhängige und umfassende Risikoanalyse Ihrer Trinkwasseranlage von A bis Z, noch bevor eine etwaige Kontamination mit Legionellen festgestellt wird. Das gibt Ihnen die nötige Sicherheit!